Solltest Du überhaupt eine Textagentur beauftragen? contentsquare

Textagentur

In unserem Ratgeber zum Thema Online Textagentur versuchen wir Dir die Entscheidung zu erleichtern, wie Du Deinen Content erstellen solltest.

Einleitung

Ob Kategorietexte, Ratgeber oder Blogartikel – nicht immer können Unternehmen den benötigten Content selbst erstellen. Einigen fehlt das Budget, anderen die Zeit oder die erforderlichen Mitarbeiter. Wann es helfen kann, eine Textagentur oder sogar eine Content Marketing Agentur zu beauftragen und wann die Zusammenarbeit mit einem Freelancer oder einer Texterbörse sinnvoller ist, erklären wir Dir im Folgenden. Zusätzlich gehen wir darauf ein, wie die Prozesse in einer Online Textagentur ablaufen, mit welchen Preisen zu rechnen ist und worauf Du bei der Suche nach dem passenden Dienstleister achten solltest!

Vor- und Nachteile einer Textagentur

 

Bevor eine Content Agentur beauftragt wird, ist es am sinnvollsten, sich mit den Vor- sowie Nachteilen einer Online Textagentur auseinanderzusetzen.

 

Vorteile

  • Sicherheit bei großem Team (bei Krankheit oder Urlaub)
  • meist langjährige Erfahrungen und Referenzen
  • Professionalität und durchdachte Prozesse
  • Bearbeitung von großvolumigen Aufträgen
  • schnelle und qualitative Bearbeitung
  • umfangreiches Leistungsspektrum durch zusätzliche Services

 

Nachteile

  • im Regelfall höhere Preise
  • Fachexpertise nicht für jedes Thema gegeben
  • keine direkte Umsetzung, sondern zunächst umfassende Abstimmung
  • Aufwand für Informationsaustausch ist höher

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Welche Leistungen bietet eine Textagentur?

Die Leistungen einer Online Textagentur teilen sich in die Bereiche Online-Texte und Offline-Texte. Bedenke dabei, dass sich etliche Dienstleister nur auf eines der beiden Gebiete spezialisiert haben. Hier lohnt sich ein Blick in die Leistungen der jeweiligen Agentur – üblicherweise sind diese transparent auf einer Unterseite aufgeschlüsselt.

 

Online-Texte

 

  • Klassische SEO-Texte sind ein Paradebeispiel für Online-Texte. Ein optimaler SEO-Text setzt sich aus den richtigen Keywords, einer übersichtlichen Struktur und dem passenden Vokabular zusammen. Mit der idealen Mischung optimiert er das Suchmaschinen-Ranking Deiner Webseiten. SEO-Texte gelten als die am häufigsten angefragten Content-Elemente bei Textagenturen. Die Kunst dieser Texte besteht darin, sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen optimiert zu sein. Es versteht sich bei einer guten Textagentur von selbst, dass Unique Content verfasst wird – also einzigartige Inhalte.
  • Produktbeschreibungen gehören zu den wichtigsten Online-Texten für Online-Shops oder andere E-Commerce-Websites, die zum Beispiel Dienstleistungen anbieten. Mithilfe dieses Formats können die angebotenen Produkte so detailliert beschrieben werden, dass der Kunde die Eigenschaften sowie Funktionen der Ware genau kennt. Gute Produktbeschreibungen helfen den Besuchern, sich für die passende Ware zu entscheiden und bestärken ihn in seiner Kaufabsicht. Zugleich sollten Online-Produktbeschreibungen so optimiert werden, dass Suchmaschinen die Produktseiten besser finden.
  • Kategorietexte sind für Online-Shops ebenso wichtig wie Produktbeschreibungen. Kategorietexte konzentrieren sich allerdings nicht auf einzelne Produkte, sondern informieren über eine gesamte Kategorie. Dabei klärt der Text nicht nur über die Kategorie auf, sondern stellt auch die verschiedenen Varianten innerhalb dieser Gruppe gegenüber. Das wiederum hilft dem Besucher, sich mit der Kategorie und den dazugehörenden Produkten auseinanderzusetzen, um schließlich die perfekte Ware für sich zu finden. Daneben können Kategorietexte zusätzlich mit Call-to-Action-Elementen, Bullet-Point-Listen sowie sinnvollen Zwischenüberschriften aufgewertet werden. Die Länge eines solchen Textes kann von wenigen hundert Wörtern bis weit über 1.000 Wörter reichen. Ausschlaggebend für die Textlänge ist unter anderem der Wettbewerb rund um das Hauptkeyword sowie dessen thematischer Umfang. Wer gute Kategorietexte schreiben möchte, sollte versuchen, auf ein gesamtes Thema zu optimieren und nicht auf einzelne Keywords.
  • Blogartikel helfen Unternehmen, potenzielle Kunden zu erreichen. Sie beinhalten nützliches Wissen für die Zielgruppe und können als meinungsbildendes Sprachrohr für das Unternehmen verwendet werden. Darüber hinaus lassen sich über Blogartikel News, interne Einblicke, Anleitungen sowie Empfehlungen und sogar Erfahrungsberichte veröffentlichen. Blogartikel können sowohl für das Corporate Blogging als auch für Gastbeiträge auf anderen Blogs erstellt werden.
  • Ratgeber sind umfangreiche und objektive Artikel, bei denen der Informationswert im Fokus steht – für eigene Produkte oder Dienstleistungen wird hierbei höchstens indirekt geworben. Ratgeber sollen den Besuchern einen Mehrwert bieten und sie über spezielle Themen umfassend informieren. Das Ziel: Der Besucher kennt sich nach dem Lesen des Textes besser aus und kann davon ausgehend bessere Kaufentscheidungen treffen. Zusätzlich sorgt ein Ratgeber dafür, dass die Interessenten sowie Kunden Vertrauen zum Unternehmen aufbauen – denn in diesen Texten werden Probleme gelöst, mit denen der Besucher vorab zu kämpfen hatte.
  • eBooks sind digitale Bücher, die auf eBook-Readern, Smartphones, Tablets und Computern gelesen werden können. Sie werden über das Internet heruntergeladen und lokal gespeichert. Für Unternehmen bieten eBooks die Möglichkeit, diverse Themen umfangreicher aufzuarbeiten und dem Leser so einen Mehrwert zu bieten. Üblicherweise wird das Format über die eigene Unternehmensseite auf speziellen Landingpages beworben – dabei wird der Besucher oftmals aufgefordert, seine E-Mail-Adresse oder andere Kontaktdaten zu hinterlassen, um das eBook zu erhalten.
  • Landing-Pages sind speziell erstellte Seiten, die Besucher über einen externen Link oder eine Suchmaschine erreichen. Auf diesen Seiten wird ein konkretes Thema übersichtlich sowie ausführlich behandelt, um dem Besucher ausreichend Informationen darzulegen – alle Inhalte konzentrieren sich dabei auf das Thema sowie die gewünschte Zielgruppe, welche die Seite erreichen soll. Üblicherweise befindet sich im unteren Bereich der Landing-Page ein Response-Element (meist ein Call-To-Action-Button), über welches der Besucher mit Dir interagieren kann.
  • Newsletter gehören zu den wichtigsten Content-Elementen eines Unternehmens. Mithilfe dieser informativen E-Mails können Kunden sowie Interessenten über neue Produkte beziehungsweise Dienstleistungen, Angebote oder Wissenswertes zum Unternehmen benachrichtigt werden. Textagenturen können die inhaltliche Erstellung übernehmen und unterstützen Dich häufig auch bei der Gestaltung.
  • Whitepaper sind eine Mischform aus Ratgeber und E-Book. Mit einem Whitepaper wird ein spezifisches Problem dargestellt und in schriftlicher Form prägnant gelöst. Neben Texten enthalten Whitepaper in der Regel erläuterndes Bildmaterial. Für Unternehmen bietet sich die Erstellung von Whitepapern an, um im Web die Markenbekanntheit zu steigern und den eigenen Expertenstatus zu untermauern.
  • Werbetexte sind allgemein Texte mit werblicher Absicht. Dabei kann es sich um knackige und kurze Texte für Werbeanzeigen oder umfangreichere Kampagnentexte handeln. Bei der Texterstellung steht immer im Vordergrund, dass der Text den USP des Produkts, der Dienstleistung oder der Marke zielgruppengerecht hervorhebt.
  • News können Unternehmen als firmeneigene Neuigkeiten oder als Texte zu einem aktuellen Thema verbreiten. News-Artikel eignen zum Beispiel, um in der Google-News-Suche präsent zu sein. Zugleich sorgen Firmen mit News für eine aktuelle Website. Bei dieser Textform kommt es vor allem auf Schnelligkeit, Relevanz und Aktualität an.
  • Pressemitteilungen sind eigentlich klassische PR-Texte im Printbereich. Doch durch das Internet haben sich Pressemitteilungen ebenso als Online-Texte etabliert. Zahlreiche Online-Presseportale stehen im Web als Multiplikatoren um offizielle Meldungen aus Unternehmen zur Verfügung. Eine sogenannte „PM“ zeichnet sich durch das Ausbleiben werblicher Formulierungen sowie einen objektiven Schreibstil aus. In der Regel folgen auf die Mitteilung zusätzlich Informationen zum Herausgeber sowie ein kleines Firmenportrait.
  • Listicals sind eine relativ neue Textform, die vor allem im Content-Marketing-Bereich sowie beim Blogging gefragt ist. Listicals bearbeiten ein Thema in Form von sinnvollen Listen mit Mehrwert. Die Überschriften beginnen zum Beispiel mit „Die 10 besten Tipps…“ oder „Fünf Dinge, die Sie…“.
  • Anleitungen sind zwischen Ratgebern und Listicals angesiedelt. Sie helfen bei einer Problemlösung und sind überwiegend nüchtern und knapp formuliert. Die Herausforderung bei Anleitungen liegt darin, die Lösung so anschaulich wie nötig und so knapp wie möglich zu formulieren.
  • Anzeigentexte werden für Online-Werbeformate häufig benötigt. Dabei steht nur ein begrenzter Platz zur Verfügung. Dieser Platz muss mit USP, Kaufanreiz oder Call-to-Action gefüllt werden. Agenturen können zum Beispiel Texte verfassen, die für das Google-AdWords-Werbeprogramm genutzt werden.
  • Meta-Tags sind keine gewöhnlichen Texte für Webseiten. Hierbei handelt es sich um Meta-Angaben von Websites, die erst in den Suchmaschinenergebnissen bei den einzelnen Suchtreffern sichtbar werden. Meta-Descriptions bieten 156 Zeichen und Seitentitel von Webseiten etwa 70 Zeichen zum Texten.
  • Social-Media-Posts gehören nicht zu den klassischen Aufgaben, die ein Texter für eine Website erfüllt. Doch kann es gerade bei vorgeplanten Posts sinnvoll sein, diese an eine Textagentur auszulagern. Wichtig ist dabei, dass das Wording auf die Zielgruppe zugeschnitten ist, um virale Effekte mit dieser Textsorte zu nutzen.
  • Homepage-Texte sind allgemein alle Texte, die auf einer Website eingesetzt werden. Wird das komplette Betexten einer Homepage beauftragt, können Texte auch den Content für Buttons oder einzelne Menüpunkte erstellen.
  • Mailingtexte sind spezielle Online-Texte, die per Mail an Kunden, Interessenten oder Neukunden verschickt werden. Ziel eines solchen Textes ist es, Conversions, Sales oder Leads zu generieren. Aus diesem Grund müssen Mailingtexte besonderen Anforderungen genügen. Hierzu gehört zum Beispiel eine direkte Ansprache des Empfängers.
  • Gastbeiträge sind als Blogbeiträge oder Beiträge für andere Online-Medien möglich. Durch das Buchen und Verbreiten von Gastbeiträgen können Unternehmen ihre Reichweite und Markenbekanntheit erhöhen. Zugleichen bietet diese Textart die Möglichkeit, das eigene Know-how unter Beweis zu stellen.

 

Offline-Texte

 

Mit den Offline-Texten sind alle Texte gemeint, die in Printmedien zu finden sind. Darauf spezialisierte Textagenturen erstellen unter anderem die folgenden Content-Elemente:

  • Broschüren sind auf DINA4 oder DINA5 gedruckte Hefte, die aus mehreren Bögen bestehen. Nach dem Druck werden sie gefaltet und mittig miteinander verbunden. In der Regel werden sie als Marketinginstrument eingesetzt, um Interessenten über das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen zu informieren. Üblicherweise werden sie in Verkaufsgesprächen oder an Messeständen eingesetzt.
  • Folder werden häufig mit Flyern gleichgesetzt. Diese Printmedien sind mindestens zweiseitig bedruckt und mittig einmal gefaltet. Mehrseitig bedruckte Folder sind hingegen mehrmals gefaltet – ein klassisches Beispiel dafür ist der Leporellofalz. Bei den Foldern ist eine Textagentur normalerweise nur für die Erstellung der Inhalte zuständig; die Gestaltung wird von Dir oder einer Designagentur übernommen.
  • Werbebriefe sind die Printalternative zu Newslettern – sie landen nicht im virtuellen, sondern im realen Postfach Deiner Interessenten sowie Kunden. Über diese Werbebriefe kannst Du Deine Zielgruppe ganz persönlich über neue Leistungen beziehungsweise Produkte informieren oder ihnen Angebote machen. Textagenturen unterstützen dich bei der Inhaltserstellung und helfen Dir, die richtigen Worte zu finden.
  • Reden verfassen häufig nicht die Redner selbst, sondern sie lassen eine professionelle Agentur die Texte schreiben. Eine gute Rede zieht die Zuhörer in ihren Bann. Texter müssen dabei nicht nur das Schriftbild vor Augen, sondern auch den gesprochenen Text im Ohr haben.
  • Kataloge sind im Print-Bereich vergleichbar mit den Übersichts- oder Kategorieseiten in Webshops. Im Vergleich zum Online-Text muss der Katalog nicht berücksichtigen, wie der Content von Suchmaschinen gefunden wird.

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Wie viel kosten die Leistungen einer Textagentur?

Wie viel die Beauftragung einer Online Textagentur letztendlich kostet, ist abhängig von der gewählten Preisvariante. Unterschieden wird dabei zwischen dem Wortpreis, dem Stundensatz und dem Tagessatz.

 

Beim Wortpreis handelt es sich um die exakteste Preisvariante, da hier ein Preis pro Wort festgelegt werden kann. Diese Abrechnung lohnt sich vor allem für die Zusammenarbeit mit Freelancern, die einzelne Texte beziehungsweise kleine Projekte übernehmen. Viele Textagenturen legen hingegen Pauschalpreise für komplette Texte fest – das erleichtert die Abrechnung und sorgt in der Regel dafür, dass die Texte die nötige Länge erhalten. Zudem gilt der Pauschalpreis pro Text oder sogar pro Auftrag als beliebteste Preisvariante bei etlichen Agenturen, da sich Aufwand und Dauer hierbei am besten kalkulieren lassen.

 

Wenn eine Textagentur Preise pro Wort definiert, geht sie in der Regel vom Aufwand sowie vom Auftragsvolumen aus. Je höher das Auftragsvolumen, desto geringer kann der Wortpreis angesetzt werden. Je weniger Rechercheaufwand, desto kleiner fällt auch dann der Wortpreis aus.

 

Beim Stundensatz wird ein Preis pro Arbeitsstunde festgelegt. Der Stundensatz wird häufig von Freelancern gewählt, da dieser sich genau abrechnen lässt und meist die Möglichkeit bietet, auch für den Rechercheaufwand sowie die kreative Leistung vergütet zu werden. Wird der Stundensatz gewählt, solltest Du jedoch zuvor abklären und im Idealfall schriftlich vermerken, wie viel in einer Stunde geschafft werden sollte. Auf diese Weise wird verhindert, dass Texter ihre Arbeit bewusst in die Länge ziehen.

 

Der Tagessatz gestaltet sich ähnlich wie der Stundensatz: Hierbei wird der Preis für einen gesamten Arbeitstag festgelegt. Der Vorteil in dieser Variante liegt in der vereinfachten Abrechnung für beide Seiten – oftmals wird der Stundenlohn für den Tagessatz von der Agentur zudem niedriger angesetzt als der Stundensatz. Sinnvoll ist diese Variante, wenn es sich um ein umfangreiches Projekt handelt, welches mehrere Tage oder gar Wochen in Anspruch nimmt. Hier sollte – ebenso wie beim Stundensatz – vor Beginn des Projekts geklärt werden, welches Arbeitsvolumen für einen Tag vorausgesetzt wird.

 

 

Mögliche Preise für einen Text mit 500 Wörtern

 

SchwierigkeitsgradPreise
Geringer Aufwand75,00€ netto
Mittlerer Rechercheaufwand125,00€ netto
Sehr hoher Anspruch und Aufwand150,00€ netto
  • Der Wortpreis kann je nach Texter oder Agentur von weiteren Aspekten abhängen. Texter für Websites verlangen in der Regel geringere Wortpreise als Print-Texter. Im Printbereich wird zum Beispiel häufig die DIN-Norm-Seite als Richtwert für Preiskalkulationen und nicht der Wortpreis verwendet.
  • Der Stundensatz bei Textern hängt sowohl vom Auftrag als auch von der Erfahrung und vom Know-how der jeweiligen Agentur oder des Texters ab. Hier liegt die Preisspanne zwischen 35 und 150 Euro netto pro Stunde.
  • Bei den Tagessätzen ist es ähnlich. Mögliche Tagessätze für Texter liegen zwischen 280 und 1.200 Euro.

 

Wenn Du Content schreiben lassen möchtest, solltest Du Dich für eine Abrechnungsmethode entscheiden. Wichtig ist dabei, dass der Aufwand, das Know-how und die Erfahrung der Texter sowie die eigenen Ansprüche berücksichtigt werden.

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Arbeitsablauf einer Textagentur

 

Die Zusammenarbeit mit einer Textagentur verläuft in der Regel über mehrere Wochen und kann in einzelne Schritte unterteilt werden:

 

Die Anfrage

 

Zu Beginn erhält die Textagentur eine Anfrage von Dir. Üblicherweise kann der Dienstleister sowohl per E-Mail als auch telefonisch kontaktiert werden. Mit Deiner Anfrage kannst Du herausfinden, ob die Agentur überhaupt freie Kapazitäten für Dein Projekt hat. Über ein Telefonat oder ein persönliches Gespräch lässt sich außerdem ergründen, ob eine gewisse Chemie zwischen Auftraggeber und Agentur besteht – je besser die Kommunikation funktioniert, desto problemloser kann das Projekt durchgeführt werden. Anschließend erhält der Auftraggeber üblicherweise ein Angebot von der Textagentur.

 

Die Erstellung eines Briefings

 

Haben sich Agentur und Auftraggeber für die Zusammenarbeit entschieden, solltest Du als Auftraggeber in Briefing erstellen. In diesem trägst Du alle Vorgaben ein, die Du an den Dienstleister stellst – dazu gehören beispielsweise der Schreibstil, die Textlänge, die Struktur sowie die Dos und Dont’s. Mithilfe dieses Briefings kannst Du Deine Wünsche besser formulieren. Zudem erhält die Agentur ausreichende Informationen, um das Projekt richtig umzusetzen.

 

Das Erfassen der Zielgruppe

 

Bei der Erstellung Deines Briefings solltest Du – entweder allein oder gemeinsam mit der Agentur – Deine Zielgruppe erfassen. Welche Internetnutzer möchtest Du auf Deiner Seite sehen? Für welche Personen sollen die Texte geschrieben werden? Hast Du die Zielgruppe erfasst und an die Agentur kommuniziert, können die Texter ihren Content optimal darauf ausrichten.

 

Die Zusammenstellung der Keywords

 

Zum Briefing gehört außerdem eine Zusammenstellung von Keywords, nach denen sich die Texter der Agentur richten und die sie in ihren Content einbauen können. Hast Du selbst eine Recherche durchgeführt, solltest Du die gewünschten Keywords an die Agentur weitergeben. Etliche Dienstleister bieten eine Keyword-Recherche jedoch auch als zusätzlichen Service an – hier ist also eine vorherige Absprache mit dem Dienstleister sinnvoll.

 

Abstimmung per Textprobe

 

Hat die Agentur das Briefing mit allen erforderlichen Informationen sowie den gewünschten Keywords erhalten, wird in der Regel eine Textprobe erstellt – diesen ersten Text nutzt die Agentur üblicherweise zur Abstimmung mit dem Auftraggeber. Mithilfe der Probe erhält der Auftraggeber einen ersten Einblick in die Qualität der Texter sowie in die Umsetzung seines Briefings. Auf diese Weise kann er Änderungswünsche äußern, bevor weitere Texte geschrieben werden.

 

Projekt-Setup

 

Bevor das Projekt schließlich starten kann, muss ein Vertrag aufgesetzt werden, der alle Details und Regelungen zum Auftrag beinhaltet. Dazu gehören unter anderem der Preis für die Texte, die Deadline sowie alle Vorgaben zur Auftragserfüllung. Das Projekt sollte schließlich erst begonnen werden, wenn der Vertrag von beiden Seiten angenommen und unterschrieben wurde.

 

Projekt-Start

 

Hat die Agentur alle nötigen Dokumente zur Bearbeitung des Auftrags erhalten und wurde der Vertrag beiderseitig unterzeichnet, kann das Projekt gestartet werden. Die Erstellung der ersten Texte kann oftmals etwas länger dauern. Doch auch bei größeren Projekten arbeiten sich geübte Texte meist schnell in das Thema ein, sodass der weitere Auftrag deutlich schneller umgesetzt werden kann.

 

Die ersten Teillieferungen

 

Viele Agenturen senden dem Auftraggeber während des Projektverlaufs erste Teillieferungen zu. Auf diese Weise kann jener sich schon nach den ersten Texten mit einem Feedback beziehungsweise Änderungswünschen melden – das verkleinert den späteren Korrekturaufwand und erleichtert den Textern die zukünftige Arbeit.

 

Die finale Lieferung

 

Die finale Lieferung mit den abschließenden Texten wird üblicherweise spätestens am festgelegten Deadline-Tag verschickt. Gemeinsam dieser Lieferung bitten Agenturen häufig noch um ein Feedback vom Auftraggeber, um das Projekt mit Zufriedenheit auf beiden Seiten abschließen zu können.

 

Die Korrekturschleife

 

Gibt es nach der finalen Lieferung noch Feedback vom Auftraggeber, beginnt eine Korrekturschleife. In dieser setzt die Agentur die gewünschten Änderungen des Auftraggebers um. Gegebenenfalls wird des Öfteren Rücksprache gehalten, um die Texte bestmöglich zu optimieren. Wurde der gesamte Auftrag zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllt, ist das Projekt abgeschlossen. Eventuelle Gespräche um eine weitere Zusammenarbeit folgen in der Regel nach Abschluss des Projekts.

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Wann lohnt sich die Beauftragung einer Textagentur?

 

Die Beauftragung einer professionellen Textagentur ist beispielsweise sinnvoll für die effiziente Abwicklung von Großprojekten. Insbesondere dann, wenn es sich um einmalige Projekte handelt, für die sich die Einstellung neuer Texter nicht lohnt – denn diese müssten nach Beendigung des Auftrags gekündigt oder weiter beschäftigt werden. In diesem Fall kann das Großprojekt nach einer umfassenden Absprache an die Textagentur übergeben werden.

 

Zusätzlich lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer Textagentur, um die interne Redaktion kurzfristig entlasten zu können. Arbeiten Deine Redakteure schon an einem wichtigen Projekt, sorgt ein zusätzlicher Auftrag oftmals für eine zu hohe Auslastung. Wird nun eine Agentur beauftragt, kann sich die unternehmenseigene Redaktion auf andere Vorhaben konzentrieren.

 

Darüber hinaus kannst Du bei einigen Agenturen von einer Themen-Expertise profitieren: Manche Dienstleister haben schon mehrere Aufträge in einem bestimmten Themenbereich übernommen und können das dort gewonnene Know-how auch auf dein Projekt anwenden. Informiere Dich hierfür am besten vorab über die Referenzen der jeweiligen Textagenturen.

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Welche Alternativen gibt es?

 

Neben einer Textagentur bieten sich für etliche Aufträge natürlich auch Alternativen an.

 

Texterportale

 

Texterportale werden häufig auch Textbörsen genannt. Hinter dieser Bezeichnung verstecken sich Portale, bei denen sich jeder als Texter anmelden kann. Üblicherweise erfolgt direkt nach Anmeldung eine Überprüfung, um die Qualität des Texters festzustellen und ihn diversen Kategorien hinzufügen zu können. Die Auftragserteilung erfolgt in der Regel anonym – bei einigen Texterportalen können Auftraggeber allerdings nach Thematik und Qualität filtern, um Texter für ihre Projekte zu beauftragen. Zu den derzeit bekanntesten Textbörsen gehören Content.de und Textbroker.

 

Der größte Vorteil liegt zweifelsohne im Preis. Während bei Agenturen die Kosten meist im mittel- bis hochpreisigen Bereich liegen, werden bei Textbörsen in der Regel niedrige bis mittelpreisige Texte verlangt. Aufgrund der Größe von Textbörsen lässt sich zudem fast immer ein freier Texter finden, der den gewünschten Auftrag übernehmen und schnell abschließen kann. Aus diesem Grund besteht ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen Auftragnehmer mit spezifischem Fachwissen zu finden.

Nichtsdestotrotz verläuft die Auftragsvergabe bei Textbörsen deutlich anonymer – hier können Textagenturen mit einer persönlichen Beziehung punkten. Dieser persönliche Kontakt ist vor allem bei umfangreichen und komplexen Aufträgen sinnvoll. Die Textbörsen können hingegen insbesondere für unkomplizierte Projekte genutzt werden, die schnell abgewickelt werden müssen.

 

Freelance-Texter

 

Freelance-Texter lassen sich jedoch nicht nur über Textbörsen finden, sondern können auch individuell über bestimmte Portale angeschrieben werden. Auf diese Weise kann eine direkte Bindung zu dem Texter aufgebaut werden, die eine Zusammenarbeit eventuell vereinfacht.

 

Vorteilhaft an der Arbeit mit einem Freelancer ist, dass sie deutlich günstiger sind als eine Textagentur. Auch kann, ebenso wie bei der Textbörse, das Projekt schneller gestartet werden, da in der Regel kein Vertrag aufgesetzt wird – das reduziert den Arbeitsaufwand.

 

Die Zusammenarbeit mit einem Freelancer lohnt sich insbesondere bei kleinen und kurzfristigen Aufträgen sowie bei konstanten Projekten mit geringem Aufwand. Projekte mit großem Volumen, die vergleichsweise schnell abgewickelt werden müssen, sollten jedoch eher bei einer Textagentur in Auftrag gegeben werden.

 

Redaktion / festangestellter Texter

 

Möchtest Du Deine Projekte unternehmensintern durchführen, bietet sich der Aufbau einer Redaktion oder die Festanstellung eines Texters an. Dies hat den Vorteil, dass Du die Arbeitsabläufe selbst überwachen kannst. Vor allem bei Feedback und Konzeptänderungen können Du sowie Deine Redaktion schneller reagieren und Änderungen zeitnah umsetzen.

 

Vorteilhaft an einer eigenen Redaktion beziehungsweise einem einzelnen Texter ist ebenfalls, dass sich die Mitarbeiter gut in die Thematik einarbeiten können und gegebenenfalls schon Fachwissen mitbringen. Das reduziert den Aufwand zu Projektbeginn und verhindert im Regelfall auch unendliche Korrekturschleifen.

 

Allerdings sollten Mitarbeiter nur dann eingestellt werden, wenn Du weißt, dass Du sie auch in den Monaten nach Deinem Projekt beschäftigen kannst. Darüber hinaus musst Du das entsprechende Gehalt in deinem monatlichen Budget einplanen. Handelt es sich bei Deinen Aufträgen jedoch nur um einzelne Projekte, ist die Beauftragung einer Agentur sinnvoller.

 

Werkstudent / studentische Aushilfe / Praktikant

 

Werkstudenten, studentische Aushilfen oder Praktikanten sind sowohl eine Alternative zur Textagentur als auch zur festen Redaktion. Während Praktikanten in Vollzeit für einige Monate im Unternehmen angestellt sind, arbeiten Werkstudenten sowie studentische Aushilfen üblicherweise nur wenige Stunden pro Woche.

 

Daraus ergibt sich der Vorteil, dass weniger Budget für die Projektabwicklung eingeplant werden muss. Zusätzlich besteht, wie auch in der festen Redaktion, eine persönliche Bindung zu den Mitarbeitern – dies wiederum kann die Zusammenarbeit erleichtern.

 

Da Werkstudenten und Praktikanten jedoch nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen, können mit diesen Mitarbeitern auch nur kleine Projekte abgewickelt werden. Für Aufträge mit großem Volumen lohnt sich deren Einstellung nicht, da so ständig neue Praktikanten oder Aushilfen in das Projekt eingearbeitet werden müssen – hier würde die Zusammenarbeit mit der Textagentur infrage kommen.

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Qualitätsmerkmale einer Textagentur?

 

Bei der Suche nach einer guten Textagentur sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen, welche die Qualität solch eines Dienstleisters beurteilen. Achte also insbesondere auf die folgenden Qualitätsmerkmale, um eine gute Agentur zu finden:

 

Wie gestaltet sich die Webseite des Unternehmens?

 

Dass heutzutage jede Agentur über eine Webseite verfügen sollte, ist selbstverständlich. Deshalb sollte bei der Agentursuche die Qualität der Seite im Vordergrund stehen. Achte darauf, dass die Seite mit sinnvollem und fehlerfreiem Text gefüllt ist. Weder Rechtschreibfehler noch unpassende Formulierungen sollten zu finden sein. Auch ist wichtig, dass die Webseite gut strukturiert aufgebaut ist und Du Dich dort gut zurechtfindest.

 

Welche Gesellschaftsform besitzt die Agentur?

 

In einigen Fällen kann auch die Gesellschafts- beziehungsweise Rechtsform als Qualitätsmerkmal gelten. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Rechtsform nicht unbedingt etwas über die Arbeit des Dienstleisters aussagt. Eine UG kann zwar schon mit einem geringen Kapital und nur einer Person gegründet werden – das kann allerdings ein Indiz dafür sein, dass der Unternehmer sein Herzblut in die Firma gesteckt sowie ein kleines, vertrauliches Team aufgebaut hat.

 

Was lässt sich über das Team herausfinden?

 

Eine Teamseite sollte unbedingt auf jeder Agenturwebseite zu finden sein. Zum einen erhält der Interessent so einen wunderbaren Einblick in das Team sowie das Agenturleben. Zum anderen kann er auf diese Weise erkennen, wie groß das Unternehmen ist. Das könnte wiederum darüber Aufschluss geben, wie viele Kapazitäten die Textagentur hat – in großen Teams besteht natürlich eine deutlich größere Kapazität. Dagegen kennt der Chef eines kleineren Teams oftmals die Stärken und Schwächen seiner Mitarbeiter genau und weiß, wo er die einzelnen Texter einzusetzen hat.

 

Können auf der Webseite Referenzen eingesehen werden?

 

Ein unerlässliches Qualitätsmerkmal einer guten Textagentur ist in jedem Fall eine Übersicht von Referenzen. Zwar können die Agenturen durchaus auf die Verschwiegenheitsklausel in Verträgen verweisen, aufgrund derer sie den Kunden nicht nennen dürfen. Doch sind gar keine Referenzen auf der Webseite angegeben, ist äußerste Vorsicht geboten. Darüber hinaus kann der zukünftige Auftraggeber so herausfinden, ob die Agentur schon einmal Content zu seinem Themenbereich erstellt hat – auf diese Weise lässt sich ein Dienstleister finden, der schon Erfahrungen in der Thematik gesammelt hat.

 

Welchen Ruf hat die Agentur?

 

Bist Du über Weiterempfehlungen auf eine Agentur aufmerksam geworden? Oder wurdest Du eventuell schon zuvor vor der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister gewarnt? Der Ruf einer Textagentur sollte bei Deiner Wahl einer der entscheidenden Aspekte sein. Kennst Du den Dienstleister nicht und hast Du bisher keine Meinungen gehört, ist eine Suche nach Erfahrungsberichten sinnvoll. Diese können Dir im Regelfall die Entscheidung für oder gegen eine Agentur erleichtern.

 

Können Textproben beauftragt werden?

 

Bevor das Projekt überhaupt beginnt, können bei einigen Agenturen Textproben beauftragt werden. Das bietet beiden Parteien die Möglichkeit, sich mit dem Auftrag auseinanderzusetzen. Auch kann der Auftraggeber auf diese Weise schon zu Beginn die Qualität der Texter überprüfen. Weigert sich eine Agentur, Textproben vor Projekt-Start zu schreiben, sollte die Suche nach einem Dienstleister weitergehen. Denn ohne Probetext weißt Du nicht, welche Qualität du bei der Agentur einkaufst und ob das Projekt zu Deiner Zufriedenheit erfüllt wird.

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Tipps zum Umgang mit Textern

 

Hast Du Dich für die Zusammenarbeit mit einer Textagentur, Freelance-Textern oder einem Content-Portal entschieden? Dann findest Du im Folgenden einige Tipps, die Dir die Kooperation mit den jeweiligen Dienstleistern erleichtern!

 

Erstelle unbedingt ein Briefing!

 

Ein Briefing ist das A und O in der Zusammenarbeit mit Textern: Darin werden alle Vorgaben des Auftraggebers zusammengefasst. Die Texter wissen von Beginn an, was sich der Auftraggeber wünscht und worauf er besonderen Wert legt. Auch können so Aspekte wie die Struktur oder der Schreibstil von Beginn an festgelegt werden. Auf diese Weise hilft ein gutes Briefing, den Korrekturaufwand von Beginn an zu reduzieren und beiden Parteien die Zusammenarbeit zu vereinfachen.

 

Führe Recherchen durch und gib thematischen Input!

 

Im Zusammenhang mit dem Briefing solltest Du der Textagentur ebenfalls selbst schon Recherchen durchgeführt haben. So weißt Du genau, was die von Dir gewünschte Thematik hergibt. Auch kannst Du der Agentur thematischen Input geben: Was soll unbedingt in die Texte aufgenommen werden – worauf legst Du besonderen Wert? Schreibt die Agentur beispielsweise Texte über Schuhe, kannst Du ihnen alle Schuharten auflisten, die in die Texte eingebaut werden sollen. Dadurch verhinderst Du etwaige Missverständnisse und fehlende Informationen im Content.

 

Bitte um Probetexte!

 

Damit Du dich schon vor Projekt-Start von der Qualität der Texter überzeugen kannst, solltest Du mit der Agentur unbedingt die Erstellung von Probetexten vereinbaren. Zusätzlich kannst Du schon von Beginn an ewige Korrekturschleifen ausschließen, denn die Probearbeit hilft Dir und der Agentur bei der finalen Abstimmung vor Projekt-Start. Dank des Probetextes siehst Du, wie Dein Projekt umgesetzt wird. Auf diese Weise hast Du die Möglichkeit, das Konzept noch einmal zu überdenken und konstruktives Feedback an die Agentur zu geben. Sprich in jedem Fall alle Punkte an, mit denen Du nicht komplett zufrieden bist – so reduzierst Du den späteren Korrekturaufwand.

 

Lege Deadlines fest!

 

Bei den meisten Agenturen kannst Du ungefähre Zeitrahmen festlegen, innerhalb welcher das Projekt fertiggestellt werden sollte. Mit einigen Dienstleistern kannst Du jedoch auch Deadlines definieren – also verbindliche Zeitpunkte, bis zu denen der Auftrag beendet wird. Hier lohnt es sich ebenfalls, Teillieferungen zu vereinbaren. Das steigert Deine Sicherheit, denn Du erhältst in regelmäßigen Abständen schon einen Teil deines Projekts und kannst damit arbeiten. Die finale Lieferung sollte schließlich spätestens am Deadline-Tag an Dich ausgeliefert werden.

 

Fertige einen Vertrag an!

 

Für jeden einzelnen Auftrag solltest Du unbedingt einen Vertrag anfertigen, der sowohl von Dir als auch von der beauftragten Textagentur unterzeichnet wird. Nur so besteht für das Projekt eine rechtliche Grundlage, auf die sich beide Parteien beziehen können. In dem Vertrag ist alles festzuhalten, was vor Projekt-Beginn besprochen wurde. Dazu gehören die Textarten, der Textumfang, zusätzliche Leistungen sowie die Deadlines. Aber auch Angaben zu einer möglichen weiteren Zusammenarbeit sollten in den Vertrag aufgenommen werden, wenn diese Auswirkungen auf das aktuelle Projekt sowie die Beziehung zwischen Auftraggeber und Agentur haben. Wird beispielsweise festgelegt, dass bei positivem Feedback des ersten Projekts in jedem Fall ein weiterer Auftrag erteilt wird, ist das ein wichtiges Vertragsdetail.

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